Controlling des KVP
Inhouse-
Workshop
Kleingruppen-
Schulung
Wir bieten zum
Thema
1- oder 2-tägige
firmeninterne
Workshops an.
Bitte fragen
Sie an!
Für 1 bis 3 Personen,
daher individueller Themen-
zuschnitt möglich.
1 bis 2 Tage.

Bitte fragen
Sie an!
details details

Die Bausteine der Planung, Steuerung und Kontrolle des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses sind:

  • Planung
    • Selektion und Priorisierung der Verbesserungsthemen bzw. -workshops gemäß
    • Workshop-Initiierung
      • gemäß den verfügbaren Mitarbeiterkapazitäten
      • Beschreibung der Workshops hinsichtlich
        • Inhalt, Ziele
        • Moderator, Promotor, Team
        • Termin
        • Rahmenbedingungen
    • Qualifizierung der Moderatoren und Teammitglieder
      • z.B. nach dem "Schneeballprinzip", Basisschulung von Champions
      • "Learning by Doing"
      • Qualifikationsmatrix

  • Steuerung
    • Zielvereinbarungen hinsichtlich der Verbesserungsgeschwindigkeit, d.h. der Anzahl der Workshops je Zeiteinheit gemäß
      • dem Handlungsbedarf
      • den vorhandenen Problemlösungskapazitäten
    • Anreizmechanismen schaffen
      • Förderung der "workshopimmanenten" Anreize wie Qualifizierung, interdisziplinäre Teamarbeit, Wahrnehmung bestimmter Aufgaben im KVP-Team etc.
      • nichtmonetäre "Belohnungen" für gute Leistungen im KVP-Team (Messebesuche, Kundenbesuche etc.)
      • ggfs. monetäre Anreize in Zusammenhang mit dem Verbesserungsvorschlagswesen etc.
    • Koordination
      • Koordination der Workshop-Aktivitäten
      • Fokussierung auf die übergeordneten Verbesserungsziele
      • Vermeidung von Suboptimierungen
      • Vermeidung von sich widersprechenden Workshopergebnissen
      • Sicherstellung der nötigen Transparenz der Workshopergebnisse, Input an andere Workshops
      • ggfs. Verwendung entsprechender Formblätter
    • Controlling des mitarbeiterbezogenen Durchdringungsgrades, d.h. der Einbeziehung der Mitarbeiter
      • Überwachung und Steuerung der Anzahl der
        • einbezogenen Mitarbeiter, d.h. der
          • unmittelbar in den Workshops integrierten Mitarbeiter
          • über den Fortschritt und die Workshopergebnisse informierten Mitarbeiter
        • betroffenen Mitarbeiter
          • diese Anzahl sollte spätestens in der Umsetzungs- bzw. Nutzungsphase der Maßnahmen identisch mit der Zahl der einbezogenen Mitarbeiter sein

  • Kontrolle
    • Ergebnisdokumentation der Workshops
      • hinsichtlich der Verbesserungen in Bezug auf Produktivität, Qualität, Durchlaufzeit und Bestände
      • anhand workshopübergreifend standardisierter Meßgrößen
        • um eine laufende Aggregetion zum Unternehmenserfolg zu ermöglichen
      • Verwendung von Formblättern
    • Bewertung der Workshops
      • Kriterien:
        • Klare Ziele (die konform zu übergeordneten Zielen sind), zielorientiertes Vorgehen, methodische Vorgehensweise, fachliches know how u.a.
        • Motivation der Teammitglieder, Sozialkompetenz, konstruktives Verhalten u.a.
        • Erfolgreiche Maßnahmen, Fortschritts- und Wirksamkeitskontrolle
        • Unterstützung durch das Management u.a.
      • Bewertung z.B. durch
        • Selbstbewertung des KVP-Teams
        • Auditierung durch interne Auditoren (aus dem Controlling, der QS oder durch andere KVP-Moderatoren ("Cross-Audits"))
        • durch Befragung der Teammitglieder anhand von Fragebögen
    • Bewertung der KVP-Teammitglieder
      • Kriterien:
        • Engagement, Teamfähigkeit, konstruktive Mitarbeit, Kreativität
      • Befragung der Moderatoren
      • Individuelle und kumulierte Auswertung der Befragung