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Grundlegendes Konzept des kontinuierlichen Prozessmanagements |
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Das Konzept des "Kontinuierlichen Prozessmanagements (KPM)" umfasst die Gesamtheit aller Methoden und Techniken zur permanenten bzw. sich zyklisch wiederholenden Planung, Steuerung, Kontrolle, Informationsversorgung und Koordination von -im Vorfeld bereits definierten und eingeführten- Geschäftsprozessen.
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- Kreislauf der Planung, Kontrolle und Steuerung von Geschäftsprozessen
- Planung von Prozesszielen
- Top-down-Zielplanung, Bottom-up-Zielplanung
- Festlegung der Leistungsparameter und Prozesskennzahlen
- Schlüsselkennzahlen aus den untenstehenden Kategorien (KPIs)
- Prozess-Scorecards
- Laufende Messung der Prozessergebnisse (Prozessperformance)
- Prozessmonitoring
- Periodische Prozessperformance-Check-ups
- Steuerung der Prozessperformance
- periodische Durchführung von Prozessanalysen, Prozessassessments u.a.
- Anwendung von geeigneten Methoden und Tools
- Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen (Korrekturmaßnahmen)
- Erstellung von Prozessberichten (Cockpit-Charts)
- Darstellung der Leistungsentwicklung der Prozesse
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- Leistungsparameter-Kategorien
- Kundenzufriedenheit
- Wirtschaftlichkeit der Prozesse
- Prozessqualität
- Prozesszeiten
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- Anwendung auf die Prozesse:
- Beschaffungsprozess
- PPS-/ Fertigungssteuerungsprozess
- Produktionsprozess
- Lagerlogistikprozess
- Vertriebsprozess
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- Anwendung von Methoden und Tools zur Performancesteuerung
- Basistools
- Spezifische Tools
- KVP
- Reklamationsmanagement
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- Organisation im kontinuierlichen Prozessmanagement
- Rollenverteilung, Aufgaben, Kompetenzen
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- Unser Angebot:
- Inhouse-Workshops, Online-Seminare, Seminar-CDs, PDF-Praxisleitfäden, tools
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Hinweise:
- Das Konzept setzt den Schwerpunkt in erster Linie auf die Managementbausteine
und weniger auf die IT-Unterstützungssysteme
- Die Vorgehensweise hat Schnittmengen mit dem "Prozesscontrolling", dem "Process Performance Management"
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