pdf-Praxisleitfaden: "Produktionscontrolling"

Beim "Praxisleitfaden" handelt es sich um kompakte, praxisorientierte Handlungsanleitung zu diesem Thema im pdf-Format.

Die Unterlage ist als Präsentation angelegt und umfasst 130 Seiten.

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Inhalt:

  • Der Produktionscontrolling-Kreislauf
    • Ist-Zustandsanalyse, Zielsetzung und Kennzahlenzuordnung, Check-up der Verbesserungspotenziale, Maßnahmenplanung, Planung von Meilensteinen, Reporting und Kontrolle
  • Ist-Zustandsanalyse der Produktionsleistungen (Stärken-Schwächen-Check-up)
    • Checklisten zu folgenden Performance-Kategorien
      • Wirtschaftlichkeit in der Produktion
        • zu den Aspekten Produktivität, Anlageneffizienz, Kapazitätsnutzung, Losgrößen, Produktionsstörungen, Maschinenstillstände, Materialverfügbarkeit, Materialnutzung
      • Durchlaufzeit und Termintreue
        • zu den Aspekten Liefertermintreue, Mengenabweichungen, Auftragsdurchlaufzeiten, Übergangs- und Wartezeiten, Rüstzeiten, Reaktionszeiten, u.a.
      • Produktionsbestände („work in process“ (WIP-Bestände))
        • zu den Aspekten Kapitalbindung, Umschlagshäufigkeit, Reichweiten, u.a.
      • Produktqualität
        • zu den Aspekten externe Kundenreklamationen, interner Ausschuss, Nacharbeit
  • Ziel- und Kennzahlensysteme in der Produktion
    • Die „Produktions-Scorecard-Fallbeispiele-
      • Kennzahlensammlung
        • in Tabellenform mit Definitionen und Erläuterungen sowie Anleitungen zur Auswahl entsprechend den unternehmensspezifischen Produktions-Schlüsselzielen
  • Check-up der Verbesserungspotenziale
    • Checklisten zu Gestaltungsfeldern in der Produktion, aus denen sich Aktionspläne ableiten lassen
      • Verbesserung der Termineinhaltung und Lieferflexibilität
      • Verbesserung der Anlageneffektivität und Produktivität / Verlustzeiten reduzieren
      • Optimierung von Losgrößen unter Beachtung von Bestands-, Rüstkosten etc.
      • Minimierung von Fehlerquoten durch geeignetes Fehlermanagement
      • Unnötige nicht wertschöpfende Tätigkeiten vermeiden (Blind- und Fehlleistung)
      • Produktionslogistische Gestaltungsfelder nutzen
        • Lagerstufen optimieren, Puffer vermeiden, Wertzuwachsprofile nutzen
        • Beseitigung von Engpässen / Kapazitätssteuerung verbessern
        • Materialflusskomplexität beseitigen, Betriebsdatenerfassung verbessern u.a.
    • Konzepte und Methoden zur kontinuierlichen Optimierung der Produktionsprozesse
      • Problemlösungsworkshops (Regeln zu Organisation, Durchführung und Methoden)
  • Kontrolle der Maßnahmenumsetzung und Zielerreichung / Reports / Visualisierungen
    • Inhalte von Produktionscontrolling-Reports
    • Fallbeispiele „Visualisierungen“